Praxis oder Anstellung, niedergelassen oder im Team – wer denselben Beruf ausübt, verdient dieselben Chancen. Gemeinsam sichern wir die Selbstverwaltung unseres Berufsstands.
Die Spielregeln unseres Berufs kommen von uns – nicht vom Staat. Doch die Selbstverwaltung lebt von Beteiligung. Je mehr Kolleginnen und Kollegen wählen, desto stärker steht die Kammer gegenüber Politik, Krankenkassen und Öffentlichkeit.
In drei Bezirken treten wir an – mit starken Listenführerinnen vor Ort. Menschen wählen Menschen.
Ich war Praxisinhaberin und bin heute angestellte Zahnärztin – ich kenne beide Seiten und weiß aus eigener Erfahrung: Wer denselben Beruf ausübt, verdient dieselben Chancen. Nach meiner Wahl setze ich mich dafür ein, dass angestellte und niedergelassene Kolleginnen und Kollegen die gleichen Rechte und Möglichkeiten haben – bei Fortbildung, Mitbestimmung und beruflicher Anerkennung.
Ich habe als ZFA begonnen und führe heute zwei Zahnarztpraxen – mein eigener Weg und mein heutiges Praxisteam beweisen, dass ein starkes, gut gefördertes Team die Grundlage jeder starken Praxis ist. Nach meiner Wahl mache ich mich für bessere Ausbildung, Qualifizierung und Wertschätzung unserer ZFAs stark – damit Praxisteams zusammenhalten und langfristig gewinnen.
Ich bin überzeugt, dass kontinuierliche Fortbildung uns weiterbringt – wer heute lernt und investiert, übernimmt morgen Verantwortung und gestaltet unseren Berufsstand mit. Nach meiner Wahl setze ich mich für praxisnahe Fort- und Weiterbildungsangebote ein, die Fachwissen mit Führungskompetenz verbinden und allen Kolleginnen und Kollegen offenstehen.
Praxis ist Teamsport, so auch unsere Wahllisten – Unsere Stellvertreterinnen bringen immer eine zusätzliche Perspektive ein und bilden somit die Breite der Themen ab, für die wir als Dentista-Kandidaten stehen.
Moderne Zahnmedizin braucht nicht nur mehr Zahnärzte, sondern besser qualifizierte Praxisteams. Dafür müssen wir die Ausbildung modernisieren und attraktiver machen. Fort- und Weiterbildungen sollten gezielt ausgebaut werden. Qualifizierte ZFAs sollten mehr Verantwortung im Rahmen der Delegation übernehmen können. So stärken wir die Praxen, entlasten Zahnärzte und sichern langfristig die Versorgung.
Ich war nie Praxisinhaberin, sondern bin langjährig mit Überzeugung angestellte Zahnärztin – genau diese Perspektive möchte ich in die Berufspolitik einbringen. Mein berufspolitisches Engagement habe ich mit der Fortbildung der BLZK begonnen und vertiefe es derzeit in der AS-Akademie für freiberufliche Selbstverwaltung und Praxismanagement. Nach meiner Wahl setze ich mich für echte Mitbestimmung, Chancengleichheit und moderne Fortbildung ein – für angestellte wie selbstständige Kolleginnen und Kollegen. Denn eine starke Berufspolitik muss unseren gesamten Berufsstand abbilden.
Ich bin angestellte Zahnärztin und stehe für Chancengleichheit und Vielfalt in unserem Berufsstand. Nach meiner Wahl setzte ich mich für eine starke Selbstverwaltung ein – in Zeiten der digitalen Transformation und gesundheitspolitischen Unsicherheiten ist es wichtig, die Interessen von allen Zahnärzten zu berücksichtigen, damit unsere Praxen bereit für die Zukunft sind.
Klar, konkret und nah am Berufsalltag – dafür treten wir als DENTISTA Liste an.
Niedergelassene und angestellte Kolleginnen und Kollegen leisten täglich dieselbe fachliche Arbeit – doch ihre Rahmenbedingungen klaffen oft weit auseinander. Wer das Gleiche leistet, soll auch gleiche Möglichkeiten haben. Fair für alle. Stark für den Berufsstand.
Gleiche Rechte bei Haftung, Zulassung und Berufsrecht.
Gleiche Förderung und Anerkennung von Weiterbildungen.
Vergleichbare Vergütungs- und Planungsgrundlagen.
Wir setzen uns als DENTISTA Liste dafür ein, dass Fort- und Weiterbildung praxisnah, gut zugänglich und auf die Zukunft ausgerichtet sind – für Fach- und Führungskräfte auf allen Ebenen. Denn Führung entsteht nicht zufällig: Sie will gezielt gefördert werden.
Wir treten für Lerninhalte ein, die direkt im Berufsalltag wirken – statt Theorie ohne Anwendungsbezug.
Wir wollen Entwicklungspfade stärken, die Fachkompetenz und Führungspotenzial gezielt verbinden.
Wir setzen uns für eine Führungskultur ein: reflektiert, kommunikationsstark und auf Wirkung ausgerichtet.
Zahnmedizinische Fachangestellte sind das Rückgrat jeder Praxis – und diese Expertise haben wir in unseren eigenen Reihen: Als gelernte ZFA und heutige Praxisinhaberin kennt Dr. Petra Volz beide Seiten und bringt diese Erfahrung unmittelbar ein. Als DENTISTA Liste setzen wir uns dafür ein, ZFA gezielt zu fördern, zu qualifizieren und langfristig zu binden. Fördern. Binden. Zukunft sichern.
Mit Dr. Petra Volz – gelernte ZFA und Praxisinhaberin – vertreten wir beide Perspektiven glaubwürdig.
Wir treten für verlässliche Standards ein – von der Erstausbildung bis zur Aufstiegsfortbildung.
Wir wollen, dass ZFA gefördert, wertgeschätzt und langfristig in den Praxen gehalten werden.
Wer die Kammer gestaltet, trägt Verantwortung – für alle Kolleginnen und Kollegen, unabhängig von Beschäftigungsform, Geschlecht oder Herkunft. Diese Grundsätze leiten unser Handeln.
Ob niedergelassen oder angestellt, Vollzeit oder Teilzeit, Stadt oder Land – alle Formen der Berufsausübung verdienen gleichwertige Vertretung. Standespolitik, die nur eine Realität kennt, repräsentiert keine Profession, sondern eine Minderheit.
Mehr als die Hälfte der Zahnärztinnen und Zahnärzte sind Frauen. Diese Realität muss sich in Gremien, Entscheidungen und Sprache widerspiegeln – nicht als Zugeständnis, sondern als Selbstverständlichkeit.
Entscheidungen von standespolitischer Relevanz werden offen kommuniziert, nachvollziehbar begründet und im Dialog getroffen. Informelle Machtkreise und Absprachen jenseits demokratischer Prozesse untergraben das Vertrauen aller Mitglieder.
Inhaltliche Auseinandersetzung ist Ausdruck lebendiger demokratischer Kultur. Persönliche Angriffe, Diffamierungen und Machtdemonstrationen beschädigen nicht nur Einzelne – sie beschädigen den gesamten Berufsstand.
Gute Standespolitik denkt in Generationen, nicht in Legislaturperioden. Sie gestaltet Rahmenbedingungen, die auch in 20 Jahren tragen – für junge Kolleginnen und Kollegen und für veränderte Versorgungsmodelle.
Standespolitische Legitimität entsteht durch Dialog, Kompetenz und aufrichtiges Engagement für alle Mitglieder – nicht durch Zugehörigkeit zu einer eingesessenen Gruppe. Kooperation auf Augenhöhe ist keine Schwäche.
Die Bayerische Landeszahnärztekammer ist Selbstverwaltung – getragen von den Zahnärztinnen und Zahnärzten selbst. Sie regelt praxistauglich, was den Beruf ausmacht.
Die Regeln der Berufsausübung – festgelegt durch die Profession, nicht durch den Staat.
Strukturierte Qualifizierung und Anerkennung – vom Berufseinstieg bis zur Spezialisierung.
Verlässliche fachliche Standards, auf die Praxen und Patientinnen und Patienten vertrauen.
Eine gemeinsame Stimme gegenüber Politik, Kostenträgern und Öffentlichkeit.
Viele kennen den Unterschied nicht – dabei ist er entscheidend. Beide sind wichtig, aber sie haben völlig verschiedene Aufgaben.
Die Kammer sichert deinen Beruf – deshalb zählt deine Stimme.
Ohne starke Selbstverwaltung übernimmt der Staat – mit Folgen für jede Praxis und jede Anstellung.
Entscheidungen über den Beruf wandern weg von der Profession – hin zu Behörden.
Engere Vorgaben, weniger Gestaltungsspielraum im eigenen Berufsalltag.
Einheitslösungen ersetzen die praxistaugliche Selbstkontrolle der Profession.
In wenigen Schritten zur Stimmabgabe – so sicherst du die Selbstverwaltung deines Berufsstands.
Ab dem 11. September 2026 werden dir die Wahlunterlagen zugestellt.
Du erhälst Wahlunterlagen sowohl für die Wahl der Delegiertenversammlung der BLZK als auch für Deinen zuständigen ZBV.
Du hast mehrere Stimmen zur Verfügung. Vergib jedem Kandidat auf der Dentista-Liste von oben nach unten je eine Stimme, bis Deine Stimmanzahl verbraucht ist.
BEACHTE: Jeder Kandidat darf nur eine Stimme erhalten
Die Wahlfrist endet am 22. September 2026 um 17 Uhr. Bis dahin müssen alle Unterlagen in der Kammer eingegangen sein.
Erinnere auch alle Deine zahnärztlichen Freunde an die Frist und motiviere sie zur Teilnahme an der Wahl.
Stark im Stand. Stark im Miteinand. – Ihre Stimme für die DENTISTA Listen in Bayern.
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