Ihre Stimme für die DENTISTA Listen in Bayern
KAMMERWAHL 2026

Stark im Stand.Stark im Miteinand.

Praxis oder Anstellung, niedergelassen oder im Team – wer denselben Beruf ausübt, verdient dieselben Chancen. Gemeinsam sichern wir die Selbstverwaltung unseres Berufsstands.

Die Kandidatinnen der DENTISTA Listen in Bayern
Gleiche Chancen für Praxisinhaber & Angestellte Fort- & Weiterbildung Starke ZFA, starke Praxen Selbstverwaltung sichern
Selbstverwaltung vs. Fremdbestimmung

„Wenn wir nicht wählen, entscheiden andere über unseren Beruf.“

Die Spielregeln unseres Berufs kommen von uns – nicht vom Staat. Doch die Selbstverwaltung lebt von Beteiligung. Je mehr Kolleginnen und Kollegen wählen, desto stärker steht die Kammer gegenüber Politik, Krankenkassen und Öffentlichkeit.

Drei Listen · drei Regionen

Unsere drei Listen.

In drei Bezirken treten wir an – mit starken Listenführerinnen vor Ort. Menschen wählen Menschen.

Dr. Gertrud Fabel
Listenführerin München Stadt und Land

Dr. Gertrud Fabel

Ich war Praxisinhaberin und bin heute angestellte Zahnärztin – ich kenne beide Seiten und weiß aus eigener Erfahrung: Wer denselben Beruf ausübt, verdient dieselben Chancen. Nach meiner Wahl setze ich mich dafür ein, dass angestellte und niedergelassene Kolleginnen und Kollegen die gleichen Rechte und Möglichkeiten haben – bei Fortbildung, Mitbestimmung und beruflicher Anerkennung.

Dr. Petra Volz
Listenführerin Oberbayern

Dr. Petra Volz

Ich habe als ZFA begonnen und führe heute zwei Zahnarztpraxen – mein eigener Weg und mein heutiges Praxisteam beweisen, dass ein starkes, gut gefördertes Team die Grundlage jeder starken Praxis ist. Nach meiner Wahl mache ich mich für bessere Ausbildung, Qualifizierung und Wertschätzung unserer ZFAs stark – damit Praxisteams zusammenhalten und langfristig gewinnen.

Dr. Johanna Herzog
Listenführerin Mittelfranken

Dr. Johanna Herzog

Ich bin überzeugt, dass kontinuierliche Fortbildung uns weiterbringt – wer heute lernt und investiert, übernimmt morgen Verantwortung und gestaltet unseren Berufsstand mit. Nach meiner Wahl setze ich mich für praxisnahe Fort- und Weiterbildungsangebote ein, die Fachwissen mit Führungskompetenz verbinden und allen Kolleginnen und Kollegen offenstehen.

An ihrer Seite

Unsere Stellvertreterinnen.

Praxis ist Teamsport, so auch unsere Wahllisten – Unsere Stellvertreterinnen bringen immer eine zusätzliche Perspektive ein und bilden somit die Breite der Themen ab, für die wir als Dentista-Kandidaten stehen.

Constanze Zeh-Ressel
München Stadt und Land

Constanze Zeh-Ressel

Moderne Zahnmedizin braucht nicht nur mehr Zahnärzte, sondern besser qualifizierte Praxisteams. Dafür müssen wir die Ausbildung modernisieren und attraktiver machen. Fort- und Weiterbildungen sollten gezielt ausgebaut werden. Qualifizierte ZFAs sollten mehr Verantwortung im Rahmen der Delegation übernehmen können. So stärken wir die Praxen, entlasten Zahnärzte und sichern langfristig die Versorgung.

Stephanie Schomaker
Oberbayern

Stephanie Schomaker

Ich war nie Praxisinhaberin, sondern bin langjährig mit Überzeugung angestellte Zahnärztin – genau diese Perspektive möchte ich in die Berufspolitik einbringen. Mein berufspolitisches Engagement habe ich mit der Fortbildung der BLZK begonnen und vertiefe es derzeit in der AS-Akademie für freiberufliche Selbstverwaltung und Praxismanagement. Nach meiner Wahl setze ich mich für echte Mitbestimmung, Chancengleichheit und moderne Fortbildung ein – für angestellte wie selbstständige Kolleginnen und Kollegen. Denn eine starke Berufspolitik muss unseren gesamten Berufsstand abbilden.

Vanessa Eck
Mittelfranken

Vanessa Eck

Ich bin angestellte Zahnärztin und stehe für Chancengleichheit und Vielfalt in unserem Berufsstand. Nach meiner Wahl setzte ich mich für eine starke Selbstverwaltung ein – in Zeiten der digitalen Transformation und gesundheitspolitischen Unsicherheiten ist es wichtig, die Interessen von allen Zahnärzten zu berücksichtigen, damit unsere Praxen bereit für die Zukunft sind.

Wofür wir stehen

Unsere drei Themen.

Klar, konkret und nah am Berufsalltag – dafür treten wir als DENTISTA Liste an.

01
Praxis oder Anstellung – gleiche Chancen zählen.

Niedergelassene und angestellte Kolleginnen und Kollegen leisten täglich dieselbe fachliche Arbeit – doch ihre Rahmenbedingungen klaffen oft weit auseinander. Wer das Gleiche leistet, soll auch gleiche Möglichkeiten haben. Fair für alle. Stark für den Berufsstand.

Rechtliche Gleichstellung

Gleiche Rechte bei Haftung, Zulassung und Berufsrecht.

Fortbildungszugang

Gleiche Förderung und Anerkennung von Weiterbildungen.

Wirtschaftliche Chancen

Vergleichbare Vergütungs- und Planungsgrundlagen.

02
Heute lernen. Morgen führen.

Wir setzen uns als DENTISTA Liste dafür ein, dass Fort- und Weiterbildung praxisnah, gut zugänglich und auf die Zukunft ausgerichtet sind – für Fach- und Führungskräfte auf allen Ebenen. Denn Führung entsteht nicht zufällig: Sie will gezielt gefördert werden.

Praxisnahe Qualifizierung

Wir treten für Lerninhalte ein, die direkt im Berufsalltag wirken – statt Theorie ohne Anwendungsbezug.

Gezielte Karriereentwicklung

Wir wollen Entwicklungspfade stärken, die Fachkompetenz und Führungspotenzial gezielt verbinden.

Zukunftsorientierte Führungskultur

Wir setzen uns für eine Führungskultur ein: reflektiert, kommunikationsstark und auf Wirkung ausgerichtet.

03
Starke ZFA. Starke Praxen.

Zahnmedizinische Fachangestellte sind das Rückgrat jeder Praxis – und diese Expertise haben wir in unseren eigenen Reihen: Als gelernte ZFA und heutige Praxisinhaberin kennt Dr. Petra Volz beide Seiten und bringt diese Erfahrung unmittelbar ein. Als DENTISTA Liste setzen wir uns dafür ein, ZFA gezielt zu fördern, zu qualifizieren und langfristig zu binden. Fördern. Binden. Zukunft sichern.

Expertise aus erster Hand

Mit Dr. Petra Volz – gelernte ZFA und Praxisinhaberin – vertreten wir beide Perspektiven glaubwürdig.

Ausbildung & Qualifikation

Wir treten für verlässliche Standards ein – von der Erstausbildung bis zur Aufstiegsfortbildung.

Binden & wertschätzen

Wir wollen, dass ZFA gefördert, wertgeschätzt und langfristig in den Praxen gehalten werden.

Standespolitik mit Haltung

6 Grundsätze für eine zukunftsfähige Zahnärzteschaft.

Wer die Kammer gestaltet, trägt Verantwortung – für alle Kolleginnen und Kollegen, unabhängig von Beschäftigungsform, Geschlecht oder Herkunft. Diese Grundsätze leiten unser Handeln.

01

Vielfalt als Normalzustand

Ob niedergelassen oder angestellt, Vollzeit oder Teilzeit, Stadt oder Land – alle Formen der Berufsausübung verdienen gleichwertige Vertretung. Standespolitik, die nur eine Realität kennt, repräsentiert keine Profession, sondern eine Minderheit.

02

Geschlechtergerechtigkeit ohne Vorbehalt

Mehr als die Hälfte der Zahnärztinnen und Zahnärzte sind Frauen. Diese Realität muss sich in Gremien, Entscheidungen und Sprache widerspiegeln – nicht als Zugeständnis, sondern als Selbstverständlichkeit.

03

Transparenz statt Hinterzimmer

Entscheidungen von standespolitischer Relevanz werden offen kommuniziert, nachvollziehbar begründet und im Dialog getroffen. Informelle Machtkreise und Absprachen jenseits demokratischer Prozesse untergraben das Vertrauen aller Mitglieder.

04

Sachlichkeit schützt die Sache

Inhaltliche Auseinandersetzung ist Ausdruck lebendiger demokratischer Kultur. Persönliche Angriffe, Diffamierungen und Machtdemonstrationen beschädigen nicht nur Einzelne – sie beschädigen den gesamten Berufsstand.

05

Langfristiges Denken statt Besitzstandswahrung

Gute Standespolitik denkt in Generationen, nicht in Legislaturperioden. Sie gestaltet Rahmenbedingungen, die auch in 20 Jahren tragen – für junge Kolleginnen und Kollegen und für veränderte Versorgungsmodelle.

06

Miteinander stärkt mehr als Machtspiele

Standespolitische Legitimität entsteht durch Dialog, Kompetenz und aufrichtiges Engagement für alle Mitglieder – nicht durch Zugehörigkeit zu einer eingesessenen Gruppe. Kooperation auf Augenhöhe ist keine Schwäche.

Was ist die Kammer überhaupt?

Die Spielregeln unseres Berufs kommen von uns.

Die Bayerische Landeszahnärztekammer ist Selbstverwaltung – getragen von den Zahnärztinnen und Zahnärzten selbst. Sie regelt praxistauglich, was den Beruf ausmacht.

Berufsrecht

Die Regeln der Berufsausübung – festgelegt durch die Profession, nicht durch den Staat.

Fortbildung

Strukturierte Qualifizierung und Anerkennung – vom Berufseinstieg bis zur Spezialisierung.

Qualitätssicherung

Verlässliche fachliche Standards, auf die Praxen und Patientinnen und Patienten vertrauen.

Interessenvertretung

Eine gemeinsame Stimme gegenüber Politik, Kostenträgern und Öffentlichkeit.

Kammer vs. KZV – oft verwechselt

Das eine zahlt Rechnungen. Das andere sichert deinen Beruf.

Viele kennen den Unterschied nicht – dabei ist er entscheidend. Beide sind wichtig, aber sie haben völlig verschiedene Aufgaben.

KZV

Abrechnung & Versorgung

  • Honorarabrechnung mit den Krankenkassen
  • Sicherstellung der vertragszahnärztlichen Versorgung
  • Das Versorgungssystem – das „Wie wird bezahlt“
VS
KAMMER

Beruf, Ethik, Qualität, Zukunft

  • Berufsrecht und berufliche Standards
  • Fortbildung, Qualität und Nachwuchs
  • Die Zukunft deines Berufs – Praxis wie Anstellung

Die Kammer sichert deinen Beruf – deshalb zählt deine Stimme.

Was passiert ohne Selbstverwaltung?

Die Alternative ist nicht neutral. Sie ist schlechter und teurer.

Ohne starke Selbstverwaltung übernimmt der Staat – mit Folgen für jede Praxis und jede Anstellung.

Mehr staatliche Regulierung

Entscheidungen über den Beruf wandern weg von der Profession – hin zu Behörden.

Weniger berufliche Freiheit

Engere Vorgaben, weniger Gestaltungsspielraum im eigenen Berufsalltag.

Standardisierung statt Praxisnähe

Einheitslösungen ersetzen die praxistaugliche Selbstkontrolle der Profession.

So wählst du

Deine Stimme sichert unsere Selbstverwaltung.

In wenigen Schritten zur Stimmabgabe – so sicherst du die Selbstverwaltung deines Berufsstands.

1

Unterlagen prüfen

Ab dem 11. September 2026 werden dir die Wahlunterlagen zugestellt.
Du erhälst Wahlunterlagen sowohl für die Wahl der Delegiertenversammlung der BLZK als auch für Deinen zuständigen ZBV.

2

DENTISTA Kandidaten wählen

Du hast mehrere Stimmen zur Verfügung. Vergib jedem Kandidat auf der Dentista-Liste von oben nach unten je eine Stimme, bis Deine Stimmanzahl verbraucht ist.
BEACHTE: Jeder Kandidat darf nur eine Stimme erhalten

3

Rechtzeitig absenden

Die Wahlfrist endet am 22. September 2026 um 17 Uhr. Bis dahin müssen alle Unterlagen in der Kammer eingegangen sein.
Erinnere auch alle Deine zahnärztlichen Freunde an die Frist und motiviere sie zur Teilnahme an der Wahl.

Deine Stimme zählt. Jetzt wählen.

Stark im Stand. Stark im Miteinand. – Ihre Stimme für die DENTISTA Listen in Bayern.

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